Überspringen zu Hauptinhalt

Die Geister dieser Welt

Die Bibel spricht zu uns: „[…] euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlinge“ (1 Petr 5,8). Der Teufel geht also umher und sucht, was deutlich zeigt, dass er lebendig ist. Er ist zwar der Tod, doch er wirkt und agiert. Er ist ein Geist, der in der Luft herrscht (Eph 2,2) und er erfüllt die gesamte Atmosphäre unter dem Himmel. Wenn wir das Radio oder den Fernseher einschalten, gibt es dort etwa einen Moment der Ruhe, einen Augenblick, in dem kein Wort gesprochen wird? Tag und Nacht, 24 Stunden lang ist die Luft erfüllt vom Wort des Teufels. „[…] der zu dieser Zeit am Werk ist in den Kindern des Ungehorsams“ (Eph 2,2). Sein Wirken kann sehr einfach erkannt werden: Wenn das Wort Gottes gesprochen wird, äußert er unbedingt seinen Widerstand.

Weiter

Der Geschmack vom Tod

„Und die Schlange war listiger als alle Tiere auf dem Felde, die Gott der HERR gemacht hatte, und sprach zu der Frau: Ja, sollte Gott gesagt haben: Ihr sollt nicht essen von allen Bäumen im Garten? Da sprach die Frau zu der Schlange: Wir essen von den Früchten der Bäume im Garten; aber von den Früchten des Baumes mitten im Garten hat Gott gesagt: Esset nicht davon, rühret sie auch nicht an, dass ihr nicht sterbet! Da sprach die Schlange zur Frau: Ihr werdet keineswegs des Todes sterben, sondern Gott weiß: an dem Tage, da ihr davon esst, werden eure Augen aufgetan, und ihr werdet sein wie Gott und wissen, was gut und böse ist“ (1 Mose 3,1-5).

Adam und Eva glaubten der Schlange. Dadurch verleugneten sie das Gesetz Gottes, das besagte, wenn ihr davon esst, werdet ihr sterben. Nachdem sie von der Frucht gegessen haben, waren sie physisch noch lange am Leben, doch für Gott sind sie gestorben. Denn die Finsternis nahm in ihnen Platz ein und trennte sie von Gott.

Weiter

Der Tod

Obwohl wir alle wissen, dass unser Leben auf dieser Welt ein Ende hat, wollen sich die meisten nicht damit beschäftigen und verdrängen das Thema lieber. Doch es betrifft uns alle und jeder wird diese Erfahrung früher oder später machen.

Der Mensch hat keine Macht, den Wind aufzuhalten, und hat keine Macht über den Tag des Todes, und keiner bleibt verschont im Krieg, und das gottlose Treiben rettet den Gottlosen nicht“ (Pred 8,8). Wenn die Menschen mit dem Tod in Berührung kommen oder wenn sie Todesangst verspüren, läuft unbewusst sehr viel ab, der ganze Leib und die Seele des Menschen erzittern. Als ob in diesem Moment jemand zuflüstern würde, dass der Tod etwas Unumkehrbares, etwas Schreckliches ist. Was passiert und wohin geht die Seele? Ein solcher Augenblick stellt alles andere in den Schatten. Der Mensch ist fähig, unglaubliche Dinge zu vollbringen, nur um dem Tod zu entrinnen. Reaktionen, die man für unwahrscheinlich gehalten hätte; Kräfte, die jegliche Erwartungen übersteigen. Die Todesangst treibt einen soweit, alles zu tun, um nicht zu sterben.

Weiter
An den Anfang scrollen