Überspringen zu Hauptinhalt

Was hat Christus für mich getan?

Ich finde es wichtig, die Grundlagen des Glaubens nicht nur mit dem Verstand zu verstehen, sondern diese im Herzen aufzulösen. Heute möchte ich über die Frage „Was hat Christus eigentlich für mich getan?“ schreiben. Die Antwort scheint auf den ersten Blick womöglich einfach zu sein. Gleichzeitig ist sie so elementar und wichtig, dass es immer wieder wert ist, sich damit zu beschäftigen und dieses Wort im Herzen zu bekräftigen. Es ist ein festes Fundament, auf dem ich bauen kann. Es ist der Fels, der nicht einstürzt, ganz egal welche Gefahr droht! Denn das was Christus für mich – und für jeden einzelnen Menschen – getan hat, sind nicht einfach nur lose Worte, sondern die Wahrheit und Kraft, die alles trägt und aus Altem Neues macht. Wer diese Grundlage versteht und im Glauben auflöst, der wird selig und gerettet.

Weiter

Der Sieg über sich selbst

Der Mensch kann sehr vieles erreichen. Er beherrscht die Natur, entdeckt die Welt und versucht in die Weiten des Weltalls durchzudringen. Er kann vieles ändern. Doch Eins gelingt ihm nicht: das Böse zu bezwingen.
Die Bibel beschreibt in wenigen Worten das, was sich in dieser Welt abspielt: „Denn alles, was in der Welt ist, des Fleisches Lust und der Augen Lust und hoffärtiges Leben, ist nicht vom Vater, sondern von der Welt“ (1 Joh 2,16).

Die Welt bemüht sich, das Böse zu besiegen, doch es gelingt keinem. Die Versuche, eine ideale Gesellschaft aufzubauen, scheiterten kläglich. Und was soll man sagen, wenn man nicht einmal schafft, die hohe Scheidungsrate zu senken? Und wenn es innerhalb der Familie zwischen Mann und Frau keine Einigkeit und keinen Frieden gibt, wie soll es dann unter fünf bzw. zehn oder tausenden funktionieren?

Weiter

Vom Leben und vom Tod

An Römer 7 scheiden sich die Geister, im wahrsten Sinne des Wortes. Wer kennt nicht diesen Zustand des Richtens in sich? Wer kennt nicht den Zustand, dass er innerlich den Drang verspürt, auszuflippen, aber es nicht tut, weil sich das so nicht gehört? Weil es die Erziehung und die Norm verbieten? Das gilt für alle Menschen. Sehr viele christliche Glaubensrichtungen verstehen Römer 7 als einen Zustand, der von jedem neugeborenen Christen durchlebt wird. Begründet wird das häufig damit, dass Paulus hier von sich schreiben würde. Damit ist das natürlich auch eine Rechtfertigung für diesen Zustand, wenn sogar der „große“ Paulus so ist. Aber ist er wirklich so?
Weiter
An den Anfang scrollen