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Das zweite Erscheinen Jesu Christi

„[…] Denn das Wesen dieser Welt vergeht“, „[…] denn der Herr, der das Wort vollendet, wird bald handeln auf Erden“, „[…] wenn der Herr Jesus offenbart wird vom Himmel her mit den Engeln seiner Macht in Feuerflammen. Dann wird Gott Vergeltung üben an denen, die ihn nicht kennen und die nicht gehorsam sind dem Evangelium unseres Herrn Jesus. Die werden Strafe erleiden, ewiges Verderben, vom Angesicht des Herrn her und von seiner herrlichen Macht“ (1 Kor 7,31; Röm 9,28; 2 Thess 1,7-9).

Und für die, die an das Evangelium geglaubt haben und der Wahrheit gegenüber gehorsam waren, ist bestimmt: „Da wird dann der König sagen zu denen zu seiner Rechten: Kommt her, ihr Gesegneten meines Vaters, ererbt das Reich, das euch bereitet ist von Anbeginn der Welt! […] Und sie werden hingehen: diese zur ewigen Strafe, aber die Gerechten in das ewige Leben“ (Mt 25,34,46).

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Der Glaube

„So kommt der Glaube aus der Predigt, das Predigen aber durch das Wort Christi […]. Wie sollen sie aber den anrufen, an den sie nicht glauben? Wie sollen sie aber an den glauben, von dem sie nichts gehört haben? Wie sollen sie aber hören ohne Prediger? Wie sollen sie aber predigen, wenn sie nicht gesandt werden?“ (Röm 10,17,14 f.)

Wie von Anbeginn der Welt, so auch heute verkündet Gott durch seine auserwählten Gefäße das Wort der Wahrheit. Er berührt das Herz eines Menschen und öffnet ihm das Gehör und den Verstand, um das Wort zu hören.

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Welche Sprache spricht Gott?

Hinter jedem Wort steckt eine Bedeutung. Wenn ich z.B. „Erde“ sage, wissen wohl die meisten, was damit gemeint ist. Beim Fremdsprachen lernen ordnet man der Vorstellung, was unter Erde verstanden wird, neue Laute zu, wie „earth“, „terre“, „земля“, „jorden“, „aarde“ oder oder oder… Dabei bleibt der Sinn, der hinter den jeweils anderen Lauten steht, der gleiche. Manchmal trägt ein Wort in der einen Sprache zwar eine etwas andere Bedeutung, aber meistens verstehen sich die Menschen, wenn sie die gegenseitige Sprache sprechen. Denn sie teilen sich dieselbe Vorstellung, die sich hinter den Worten verbirgt.

Warum ist aber die Botschaft der Bibel für die Menschen so unklar? Sie ist doch in die meist gesprochenen Sprachen der Erde übersetzt und es gibt unzählige Interpretationen von ihr. Warum bleibt ihre Hauptaussage von den meisten verborgen? Spricht Gott eine Fremdsprache, die keiner versteht?

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Der innere Frieden

Jeder Mensch sucht nach dem inneren Frieden. Dabei geht es um nichts anderes, als um ein Gefühl des „Glücklichseins“ oder der „Zufriedenheit“. Gefühle bestimmen unser Leben, sie sind ein unsichtbarer Teil von uns. Was ist die Quelle der Gefühle? Wo und wie entstehen sie?

Die innere, geistliche Welt mit ihren Gefühlen bildet sich durch den Glauben eines Menschen an irgendein Wort aus. Von klein auf bis zum letzten Atemzug füllt der Mensch sein Inneres mit vielen Worten auf und wird zu einer „wandelnden Informationsquelle“. Der Mensch ist ein Gefäß, welches von gesammeltem Glauben und gesammelten Informationen angetrieben wird.

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Glauben wie ein Kind

„Wahrlich ich sage euch: Wer das Reich Gottes nicht empfängt wie ein Kindlein, der wird nicht hineinkommen“ (Mk‬ 10,15)‬. ‬‬

Vor kurzem fragte ich meine Kinder, ob sie sich erinnern können, wie Gott den Menschen erschaffen hat. Meine älteste Tochter antwortete sofort, dass Gott den Menschen aus Erde erschuf und ihm den lebendigen Odem gab (1 Mose 2,7). Und obwohl wir mit den Kindern schon darüber gesprochen hatten, war es für die Jüngeren so, als hörten sie es zum ersten Mal! Beide waren darüber sehr erstaunt und beeindruckt! Sie zeigten auf ihre Hände und sagten verblüfft: „Das ist Erde!“ Und das war noch nicht mal eine Frage – sondern einfach eine Bewunderung! Wir sprachen weiter darüber, dass der Mensch aus Staub gemacht ist und wieder zu Staub zurückkehrt (sein Körper). Aber die Seele ist lebendig – sie geht entweder in das Himmelreich (zu Gott) oder in den ewigen Tod.

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Gott will, dass man ihm glaubt

Will ich jemandem gefallen, muss ich zuerst verstehen, was der- oder diejenige mag. Ich finde heraus, was demjenigen gefällt und versuche dann, den Wunsch zu erfüllen. Wenn ich an Gott glaube und ihn anbete, muss ich mir dann nicht als erstes die Frage stellen: was will Gott?
Um eine Antwort darauf zu bekommen höre ich ihm einfach zu, denn er sagt es klar und deutlich!

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Die Gerechtigkeit, die aus dem Glauben kommt

Der Glaube ohne Werke ist tot. Jeder Mensch wird nach seinen Werken und nicht allein aufgrund seiner Worte beurteilt. Reden kann man viel und gut! Man kann viel versprechen, auf vieles hoffen, träumen und sich dabei vollkommen überschätzen. Wie der Mensch tatsächlich ist, erkennt man nicht nur daran, was er sagt, sondern daran was er tut. Die Werke müssen dem Glauben entsprechen.

„Denn es gibt keinen guten Baum, der faule Frucht trägt, noch einen faulen Baum, der gute Frucht trägt. Ein jeder Baum wird an seiner eigenen Frucht erkannt. Denn man pflückt nicht Feigen von den Dornen, auch liest man nicht Trauben von den Hecken“ (Lk 6,43-44).

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Christus – der richtige Glaube

Warum ist es so wichtig, als Christ den richtigen Glauben zu finden? Gibt es überhaupt ein „richtig“ und ein „falsch“ bei Gott?
Die Bibel spricht ganz klar von der Einigkeit im Geist, die sich durch EINEN Glauben ausdrückt.

„Und seid darauf bedacht, zu wahren die Einigkeit im Geist durch das Band des Friedens: ein Leib und ein Geist, wie ihr auch berufen seid zu einer Hoffnung eurer Berufung; ein Herr, ein Glaube, eine Taufe; ein Gott und Vater aller, der da ist über allen und durch alle und in allen“ (Eph 4,3-6).

Diesen EINEN Glauben hat Christus auf diese Welt gebracht. Der Teufel hat es aber geschafft, ein Meer an christlichen Glaubensrichtungen hervorzubringen. So dass es nahezu unmöglich scheint, die Reinheit des Wortes, den einzig wahren und richtigen Glauben zu finden.

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