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Die Macht der Worte: Wessen Knecht bin ich?

Jeder Mensch ist innerlich beladen, deshalb hat er keinen Frieden in sich. Diesen Unfrieden verteilt er meist unbewusst auf seine Mitmenschen, sei es zu Hause oder auf der Arbeit, denn nur sehr wenigen Menschen gelingt es, so eine Last allein mit sich herum zu tragen. Manchmal platzt sie geradezu aus dem Menschen heraus. Damit das nicht passiert, versuchen die meisten, die eigene Last mit den anderen zu teilen; stößt man dabei auf Mitgefühl und Verständnis, bekommt man eine gewisse Erleichterung im Herzen, zumindest für einen kurzen Augenblick.
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Das Gebet

„Wachet und betet, dass ihr nicht in Versuchung fallt! Der Geist ist willig; aber das Fleisch ist schwach“ (Mk 14,38). „Betet allezeit mit Bitten und Flehen im Geist und wacht dazu mit aller Beharrlichkeit im Gebet für alle Heiligen und für mich, dass mir das Wort gegeben werde, wenn ich meinen Mund auftue, freimütig das Geheimnis des Evangeliums zu verkündigen“ (Eph 6,18 f.). „Seid beharrlich im Gebet und wacht in ihm mit Danksagung“ (Kol 4,2). „[…] betet ohne Unterlass“ (1 Thess 5,17).

Die ganze Bibel zeigt uns die Anbetung Gottes von Anbeginn der Welt. Angefangen von Set, dem Sohn Adams, von dem das Geschlecht der Söhne Gottes begann, wurde der Name des Herrn angerufen (1 Mose 4,25 f.). Von Anbeginn der Menschheit bis heute beten die Menschen. Entweder sie beten den wahren lebendigen Schöpfer an oder sie sind dazu verführt, verschiedene Götzen anzubeten. Und „Götter“ gibt es sehr viele, denn jeder Mensch verehrt etwas oder jemanden. Doch für uns Christen gilt: „[…] so haben wir doch nur einen Gott, den Vater, von dem alle Dinge sind und wir zu ihm; und einen Herrn Jesus Christus, durch den alle Dinge sind und wir durch ihn“ (1 Kor 8,6).

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