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Himmel und Erde werden vergehen

„Himmel und Erde werden vergehen; aber meine Worte werden nicht vergehen“ (Mt 24,35)!

Wann wird dies geschehen, dass der Himmel und die Erde vergehen? Vergehen, bedeutet: es kommt das Ende! Der Herr hat klar und eindeutig gesagt: „Von dem Tage aber und von der Stunde weiß niemand, auch die Engel im Himmel nicht, auch der Sohn nicht, sondern allein der Vater“ (Mt 24,36; Mk 13,32)!

Doch der Herr hat seinen Jüngern und auch uns, die wir schon näher zum Ende dieser Welt sind, weiterhin ausgelegt, wie es vonstatten gehen wird: „Denn wie es in den Tagen Noahs war, so wird auch sein das Kommen des Menschensohns. Denn wie sie waren in den Tagen vor der Sintflut – sie aßen, sie tranken, sie heirateten und ließen sich heiraten bis an den Tag, an dem Noah in die Arche hineinging; und sie beachteten es nicht, bis die Sintflut kam und raffte sie alle dahin –, so wird es auch sein beim Kommen des Menschensohns.

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Die Geister dieser Welt

Die Bibel spricht zu uns: „[…] euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlinge“ (1 Petr 5,8). Der Teufel geht also umher und sucht, was deutlich zeigt, dass er lebendig ist. Er ist zwar der Tod, doch er wirkt und agiert. Er ist ein Geist, der in der Luft herrscht (Eph 2,2) und er erfüllt die gesamte Atmosphäre unter dem Himmel. Wenn wir das Radio oder den Fernseher einschalten, gibt es dort etwa einen Moment der Ruhe, einen Augenblick, in dem kein Wort gesprochen wird? Tag und Nacht, 24 Stunden lang ist die Luft erfüllt vom Wort des Teufels. „[…] der zu dieser Zeit am Werk ist in den Kindern des Ungehorsams“ (Eph 2,2). Sein Wirken kann sehr einfach erkannt werden: Wenn das Wort Gottes gesprochen wird, äußert er unbedingt seinen Widerstand.

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Der Tod

Obwohl wir alle wissen, dass unser Leben auf dieser Welt ein Ende hat, wollen sich die meisten nicht damit beschäftigen und verdrängen das Thema lieber. Doch es betrifft uns alle und jeder wird diese Erfahrung früher oder später machen.

Der Mensch hat keine Macht, den Wind aufzuhalten, und hat keine Macht über den Tag des Todes, und keiner bleibt verschont im Krieg, und das gottlose Treiben rettet den Gottlosen nicht“ (Pred 8,8). Wenn die Menschen mit dem Tod in Berührung kommen oder wenn sie Todesangst verspüren, läuft unbewusst sehr viel ab, der ganze Leib und die Seele des Menschen erzittern. Als ob in diesem Moment jemand zuflüstern würde, dass der Tod etwas Unumkehrbares, etwas Schreckliches ist. Was passiert und wohin geht die Seele? Ein solcher Augenblick stellt alles andere in den Schatten. Der Mensch ist fähig, unglaubliche Dinge zu vollbringen, nur um dem Tod zu entrinnen. Reaktionen, die man für unwahrscheinlich gehalten hätte; Kräfte, die jegliche Erwartungen übersteigen. Die Todesangst treibt einen soweit, alles zu tun, um nicht zu sterben.

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Diese Welt verstehen

Was macht diese Welt aus? Was treibt die Menschen an? Wenn man das Sichtbare für einen Moment ausblendet – wie würde das geistliche, unsichtbare Leben dieser Welt aussehen?

Jeder, der daran interessiert ist, Gott kennen zu lernen, kommt um diese Frage nicht herum. Denn Gottes Welt hat nichts mit dem Leben dieser Welt gemeinsam, was die folgenden Worte sehr deutlich zeigen: „Habt nicht lieb die Welt noch was in der Welt ist. Wenn jemand die Welt lieb hat, in dem ist nicht die Liebe des Vaters“ (1 Joh 2,15).

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Vom Baum der Erkenntnis des Guten und des Bösen

„Und Gott der HERR ließ aufwachsen aus der Erde allerlei Bäume, verlockend anzusehen und gut zu essen, und den Baum des Lebens mitten im Garten und den Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen“ (1 Mose 2,9).

„Und Gott der HERR gebot dem Menschen und sprach: Du darfst essen von allen Bäumen im Garten, aber von dem Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen sollst du nicht essen; denn an dem Tage, da du von ihm isst, musst du des Todes sterben“ (1 Mose 2,16 f.).

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Was ist der Sinn des Lebens?

Hast du dich selbst schon einmal dabei ertappt, dass du über Folgendes nachgedacht hast:
Was ist der Sinn des Lebens und was hat es überhaupt für eine Bedeutung? Oder warum ist das Leben so schwer, wieso gibt es Schwierigkeiten im Leben? Hast du jemals gedacht: Es muss mehr geben als nur das, was ich sehe, verstehe oder erlebe? Glaubst du an einen Schöpfer, an einen einzigen Gott? Glaubst du an eine andere, himmlische Welt, aus der Jesus Christus im Fleisch erschienen ist und von der er gepredigt hat? Oder glaubst du lieber an den Zufall, dass alles keinen Sinn ergibt?

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