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Er hat uns erwählt, ehe der Welt Grund gelegt war

Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns gesegnet hat mit allem geistlichen Segen in den Himmeln durch Christus; wie er uns denn in ihm erwählt hat, ehe der Welt Grund gelegt war, daß wir heilig und untadelig sein sollten vor ihm in der Liebe; und er hat uns zuvor verordnet zur Kindschaft für sich selbst durch Jesus Christus, nach dem Wohlgefallen seines Willens.
Eph 1,3-5

Gott hat uns erwählt, ehe der Welt Grund gelegt war. Wie kann man das verstehen? Wie ist es möglich, dass bei Gott alles fertig war, noch bevor die Erde und die Menschen existierten? Bis ins allerletzte Detail war alles durchdacht: eine neue Erde, ein neuer Himmel, die Heilige Stadt Jerusalem, in welcher die Gerechten mit Christus herrschen werden.

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Der Glaube

„So kommt der Glaube aus der Predigt, das Predigen aber durch das Wort Christi […]. Wie sollen sie aber den anrufen, an den sie nicht glauben? Wie sollen sie aber an den glauben, von dem sie nichts gehört haben? Wie sollen sie aber hören ohne Prediger? Wie sollen sie aber predigen, wenn sie nicht gesandt werden?“ (Röm 10,17,14 f.)

Wie von Anbeginn der Welt, so auch heute verkündet Gott durch seine auserwählten Gefäße das Wort der Wahrheit. Er berührt das Herz eines Menschen und öffnet ihm das Gehör und den Verstand, um das Wort zu hören.

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Die Wassertaufe

Die Wassertaufe nimmt bei den Christen eine zentrale Bedeutung ein, doch was genau bedeutet sie?

Die Wassertaufe ist das Wort Gottes, sein Gebot: „[…] nicht das Abwaschen von körperlichem Schmutz, sondern der Bund eines guten Gewissens bei Gott, durch die Auferstehung Jesu Christi“ (1 Petr 3,21 f.).

Durch die Wassertaufe besiegelt der Mensch seinen Tod für diese Welt. Der alte Adam stirbt mit Jesus Christus am Kreuz und es geschieht die Auferstehung der neuen Kreatur.

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Die neue Kreatur in Christus

„Darum kennen wir von nun an niemand nach dem Fleisch; und wenn wir auch Christus gekannt haben nach dem Fleisch, so kennen wir ihn doch jetzt nicht mehr so. Darum: ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden“ (2 Kor 5,16 f.).

Die Bibel beschreibt einen Zustand der neuen Kreatur: wenn das Alte zur Vergangenheit wird und ein neuer Mensch entsteht. Dies geschieht durch den Glauben an das reine Wort Gottes – der Mensch wird von Gott neu geboren. Eine neue Kreatur kommt zum Vorschein, die es zuvor nie gegeben hat. Dieser neue Mensch ist in der Erkenntnis der Wahrheit noch unerfahren, er muss wachsen und zunehmen, bis er zum vollkommenen Mann in Christus wird. Um dieses geistliche Phänomen zu verstehen, hat Jesus Christus Beispiele aus dem alltäglichen Leben gebracht.

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Buße und Bekehrung

„Nachdem aber Johannes gefangen gesetzt war, kam Jesus nach Galiläa und predigte das Evangelium Gottes und sprach: Die Zeit ist erfüllt und das Reich Gottes ist herbeigekommen. Tut Buße und glaubt an das Evangelium“ (Mk 1,14 f.)!

Das wichtigste Ziel von Christus war die Verkündigung des Evangeliums. Seine Erscheinung in dieser Welt ist das größte Zeugnis für die Existenz einer anderen Welt, die nichts mit der physischen und zeitlich begrenzten Welt gemeinsam hat. Sie ist geistlich und unvergänglich, in ihr gibt es keine Regeln, Vorschriften und Traditionen. In ihr waltet das Gesetz des Lebens.

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Der Tod auf Golgatha

Die Geschichte von Jesus Christus und seiner Kreuzigung ist vielen bekannt. Unweit der Stadt Jerusalem befand sich der Hügel Golgatha, auf dem Jesus Christus zusammen mit zwei Verbrechern gekreuzigt wurde. Aber die bloße Kenntnis dieser Tatsache rettet nicht. Denn was in diesem Moment für die gesamte Menschheit geschah ist in sämtlichen christlichen Glaubensrichtungen leider völlig verloren gegangen. Was hat Golgatha und die Kreuzigung Jesus Christi für uns Menschen gebracht?

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Geburt von Gott

„Er hat uns gezeugt nach seinem Willen durch das Wort der Wahrheit, auf dass wir wären Erstlinge seiner Kreaturen“ (Jakobus 1:18).

„Er hat uns gezeugt…“ – weil uns alles in dieser Welt als Beispiel gegeben ist, können wir auch die Geburt eines Kindes als ein Bildnis nehmen, um die Geburt von Gott zu verstehen. Johannes schreibt: „Was vom Fleisch geboren ist, das ist Fleisch; und was vom Geist geboren ist, das ist Geist“ (Joh 3,6). Um ins Himmelreich zu kommen, ist die Geburt vom Geist notwendig. Der Mensch muss also von neuem geboren werden (Joh 3,3-5).

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