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Was hat Christus für mich getan?

Ich finde es wichtig, die Grundlagen des Glaubens nicht nur mit dem Verstand zu verstehen, sondern diese im Herzen aufzulösen. Heute möchte ich über die Frage „Was hat Christus eigentlich für mich getan?“ schreiben. Die Antwort scheint auf den ersten Blick womöglich einfach zu sein. Gleichzeitig ist sie so elementar und wichtig, dass es immer wieder wert ist, sich damit zu beschäftigen und dieses Wort im Herzen zu bekräftigen. Es ist ein festes Fundament, auf dem ich bauen kann. Es ist der Fels, der nicht einstürzt, ganz egal welche Gefahr droht! Denn das was Christus für mich – und für jeden einzelnen Menschen – getan hat, sind nicht einfach nur lose Worte, sondern die Wahrheit und Kraft, die alles trägt und aus Altem Neues macht. Wer diese Grundlage versteht und im Glauben auflöst, der wird selig und gerettet.

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Patricks Zeugnis

Patrick wuchs in einer gläubigen Familie auf. Er hatte schon immer das Wort Gottes gehört und hielt sich für einen gläubigen Christen. Doch mit zunehmendem Alter merkte er, dass etwas nicht stimmt. Er merkte, dass sein Leben mit den Worten…

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Die wahre Freude

https://youtu.be/qvFEspClugU Jeder Mensch ist unaufhörlich danach bestrebt und auf der Suche, sein Inneres durch bestimmte Glücksmomente zu erfüllen. Doch schnell vergehen diese freudigen Gefühle und was bleibt, ist eine Leere. Die Heilige Schrift spricht von einer Freude, die ewig bleibt,…

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Die Macht der Worte: Wessen Knecht bin ich?

Jeder Mensch ist innerlich beladen, deshalb hat er keinen Frieden in sich. Diesen Unfrieden verteilt er meist unbewusst auf seine Mitmenschen, sei es zu Hause oder auf der Arbeit, denn nur sehr wenigen Menschen gelingt es, so eine Last allein mit sich herum zu tragen. Manchmal platzt sie geradezu aus dem Menschen heraus. Damit das nicht passiert, versuchen die meisten, die eigene Last mit den anderen zu teilen; stößt man dabei auf Mitgefühl und Verständnis, bekommt man eine gewisse Erleichterung im Herzen, zumindest für einen kurzen Augenblick.
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Welche Sprache spricht Gott?

Hinter jedem Wort steckt eine Bedeutung. Wenn ich z.B. „Erde“ sage, wissen wohl die meisten, was damit gemeint ist. Beim Fremdsprachen lernen ordnet man der Vorstellung, was unter Erde verstanden wird, neue Laute zu, wie „earth“, „terre“, „земля“, „jorden“, „aarde“ oder oder oder… Dabei bleibt der Sinn, der hinter den jeweils anderen Lauten steht, der gleiche. Manchmal trägt ein Wort in der einen Sprache zwar eine etwas andere Bedeutung, aber meistens verstehen sich die Menschen, wenn sie die gegenseitige Sprache sprechen. Denn sie teilen sich dieselbe Vorstellung, die sich hinter den Worten verbirgt.

Warum ist aber die Botschaft der Bibel für die Menschen so unklar? Sie ist doch in die meist gesprochenen Sprachen der Erde übersetzt und es gibt unzählige Interpretationen von ihr. Warum bleibt ihre Hauptaussage von den meisten verborgen? Spricht Gott eine Fremdsprache, die keiner versteht?

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Der Sieg über sich selbst

Der Mensch kann sehr vieles erreichen. Er beherrscht die Natur, entdeckt die Welt und versucht in die Weiten des Weltalls durchzudringen. Er kann vieles ändern. Doch Eins gelingt ihm nicht: das Böse zu bezwingen.
Die Bibel beschreibt in wenigen Worten das, was sich in dieser Welt abspielt: „Denn alles, was in der Welt ist, des Fleisches Lust und der Augen Lust und hoffärtiges Leben, ist nicht vom Vater, sondern von der Welt“ (1 Joh 2,16).

Die Welt bemüht sich, das Böse zu besiegen, doch es gelingt keinem. Die Versuche, eine ideale Gesellschaft aufzubauen, scheiterten kläglich. Und was soll man sagen, wenn man nicht einmal schafft, die hohe Scheidungsrate zu senken? Und wenn es innerhalb der Familie zwischen Mann und Frau keine Einigkeit und keinen Frieden gibt, wie soll es dann unter fünf bzw. zehn oder tausenden funktionieren?

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Der innere Frieden

Jeder Mensch sucht nach dem inneren Frieden. Dabei geht es um nichts anderes, als um ein Gefühl des „Glücklichseins“ oder der „Zufriedenheit“. Gefühle bestimmen unser Leben, sie sind ein unsichtbarer Teil von uns. Was ist die Quelle der Gefühle? Wo und wie entstehen sie?

Die innere, geistliche Welt mit ihren Gefühlen bildet sich durch den Glauben eines Menschen an irgendein Wort aus. Von klein auf bis zum letzten Atemzug füllt der Mensch sein Inneres mit vielen Worten auf und wird zu einer „wandelnden Informationsquelle“. Der Mensch ist ein Gefäß, welches von gesammeltem Glauben und gesammelten Informationen angetrieben wird.

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Vom Leben und vom Tod

An Römer 7 scheiden sich die Geister, im wahrsten Sinne des Wortes. Wer kennt nicht diesen Zustand des Richtens in sich? Wer kennt nicht den Zustand, dass er innerlich den Drang verspürt, auszuflippen, aber es nicht tut, weil sich das so nicht gehört? Weil es die Erziehung und die Norm verbieten? Das gilt für alle Menschen. Sehr viele christliche Glaubensrichtungen verstehen Römer 7 als einen Zustand, der von jedem neugeborenen Christen durchlebt wird. Begründet wird das häufig damit, dass Paulus hier von sich schreiben würde. Damit ist das natürlich auch eine Rechtfertigung für diesen Zustand, wenn sogar der „große“ Paulus so ist. Aber ist er wirklich so?
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