Überspringen zu Hauptinhalt

Vom Leben und vom Tod

An Römer 7 scheiden sich die Geister, im wahrsten Sinne des Wortes. Wer kennt nicht diesen Zustand des Richtens in sich? Wer kennt nicht den Zustand, dass er innerlich den Drang verspürt, auszuflippen, aber es nicht tut, weil sich das so nicht gehört? Weil es die Erziehung und die Norm verbieten? Das gilt für alle Menschen. Sehr viele christliche Glaubensrichtungen verstehen Römer 7 als einen Zustand, der von jedem neugeborenen Christen durchlebt wird. Begründet wird das häufig damit, dass Paulus hier von sich schreiben würde. Damit ist das natürlich auch eine Rechtfertigung für diesen Zustand, wenn sogar der „große“ Paulus so ist. Aber ist er wirklich so?

Weiter

Die Wahrheit zu kennen ist kein Hochmut

Zu behaupten, die Wahrheit zu kennen, ohne die anderen zu richten und hochmütig zu sein bzw. als hochmütig und arrogant angesehen zu werden, das ist heutzutage für viele unmöglich, zwei Dinge, die scheinbar nicht zusammen zu bringen sind. Um nicht hochmütig zu sein, ist man tolerant und sagt: Ich bin Christ und du bist Christ, denn wir beide glauben daran, dass Jesus der Christus ist und für uns am Kreuz starb und wir mit ihm. Und wir sind auch mit ihm wieder auferstanden.

Weiter

Ein weitverbreiteter Irrtum

„Geht hinein durch die enge Pforte. Denn die Pforte ist weit und der Weg ist breit, der zur Verdammnis führt, und viele sind’s, die auf ihm hineingehen. Wie eng ist die Pforte und wie schmal der Weg, der zum Leben führt, und wenige sind’s, die ihn finden! Seht euch vor vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber sind sie reißende Wölfe.“ (Mt 7,13-15).

Warum hat der Herr so gesprochen? Die Pforte ist deshalb eng und der Weg ist deshalb schmal, weil nur in Christus das Leben ist und nur wer in seinem Wort bleibt, der hat das ewige Leben. „Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich“ (Joh 14,6).

Weiter

Hat die Materie tatsächlich so viel Macht, wie Milliarden von Menschen glauben?

Viele in dieser Welt fragen sich: Wo ist Gott? Er soll irgendwo da droben sein, aber man kann ihn nicht sehen, man kann ihn nicht anfassen. Wie kann er also existieren? Warum soll gerade DAS eine Bedeutung für mein Leben haben? Was hat das mit meiner Welt zu tun, die mich umgibt?

Ja, Gott ist Geist und Gott ist unsichtbar, er wohnt in einem Licht, zu dem niemand kommen kann (Joh 4,24; Röm 1,20; 1 Tim 6,16).

Weiter

Zufall oder mehr?

Ich habe auch immer geglaubt, dass die Evolution und der Urknall die Ursache für unser Dasein ist, aber was bedeutet das in letzter Konsequenz? Es bedeutet letztendlich, dass wir hier leben und es kein Schicksal gibt, keine Vorbestimmung und keinen Sinn. Wir leben 80 Jahre, vielleicht 100, wenn es „gut läuft“, aber es kann auch schon früher Schluss sein, so wie bei meiner Mutter. Der Krebs, eine der Volkskrankheiten unserer Zeit, aber auch ein Moment, in dem man innehalten kann, um stehen zu bleiben, nachzudenken, will ich das eigentlich? Dass mein Leben absolut keinen Sinn hat?

Weiter
An den Anfang scrollen