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Das reine Wort Gottes

„Alle Worte Gottes sind durchläutert; er ist ein Schild denen, die auf ihn trauen. Tu nichts zu seinen Worten hinzu, dass er dich nicht zur Rechenschaft ziehe und du als Lügner dastehst“ (Spr 30,5 f.).

Es ist eine sehr große Offenbarung von Gott, wenn einem klar wird, dass Gott sich dieser Welt nur durch das Wort gezeigt hat. Dieses Wort war am Anfang bei Gott und war Gott. Durch dieses Wort ist alles erschaffen, durch dieses Wort bestehen Himmel und Erde (Joh 1,1-4; 2 Petr 3,7; Hebr 1,1 f.). In diesem Wort liegt das Geheimnis des ewigen Lebens. Das Geheimnis, welches keiner selbst enthüllen kann. Nur Gott kann es einen Menschen erkennen lassen.

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Christi Lehre über Das Himmelreich

Christi Lehre über das Himmelreich

„Und er sprach zu ihnen: Ihr seid von untenher, ich bin von oben her; ihr seid von dieser Welt, ich bin nicht von dieser Welt. So habe ich euch gesagt, daß ihr sterben werdet in euren Sünden; denn so ihr nicht glaubt, daß ich es sei, so werdet ihr sterben in euren Sünden“ (Joh 8,23 f.).

„[…] Mein Reich ist nicht von dieser Welt. […] Ich bin dazu geboren und in die Welt gekommen, daß ich für die Wahrheit zeugen soll. Wer aus der Wahrheit ist, der höret meine Stimme. […]“ (Joh 18,36-38).

Durch sein Erscheinen in dieser Welt hat Christus ein sehr tiefes Geheimnis offenbart. Das Geheimnis darüber, dass es eine andere, eine geistliche Welt gibt.

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Was ist der Sinn des Lebens?

Hast du dich selbst schon einmal dabei ertappt, dass du über Folgendes nachgedacht hast:
Was ist der Sinn des Lebens und was hat es überhaupt für eine Bedeutung? Oder warum ist das Leben so schwer, wieso gibt es Schwierigkeiten im Leben? Hast du jemals gedacht: Es muss mehr geben als nur das, was ich sehe, verstehe oder erlebe? Glaubst du an einen Schöpfer, an einen einzigen Gott? Glaubst du an eine andere, himmlische Welt, aus der Jesus Christus im Fleisch erschienen ist und von der er gepredigt hat? Oder glaubst du lieber an den Zufall, dass alles keinen Sinn ergibt?

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Welche Gemeinde ist das Haus Gottes?

„Darum, ihr heiligen Brüder, die ihr teilhabt an der himmlischen Berufung, schaut auf den Apostel und Hohenpriester, den wir bekennen, Jesus, der da treu ist dem, der ihn gemacht hat, wie auch Mose in Gottes ganzem Hause. […] Christus aber war treu als Sohn über Gottes Haus. Sein Haus sind wir, wenn wir das Vertrauen und den Ruhm der Hoffnung festhalten“ (Hebr 3,1-6).

Wer sind „WIR“ und wer darf sich das Haus Gottes nennen? Welche Menschen gehören zum Hause Gottes, sind seine Gemeinde und der Leib Christi?

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Die Gnade Gottes

Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, […] voller Gnade und Wahrheit. […]

Und von seiner Fülle haben wir alle genommen Gnade um Gnade. Denn das Gesetz ist durch Moses gegeben; die Gnade und Wahrheit ist durch Jesum Christum geworden (Joh 1,14-17).

Was ist Gottes Gnade? Was bewirkt die Gnade im Menschen, wenn er diese versteht und annimmt? Und warum bleibt sie doch für viele verborgen und unbegreiflich?

Die Menschheit war durch ihr gottloses Wandeln unwiderruflich im Tod und in der Finsternis gefangen. Für ihre Verbrechen erwartete sie die ewige Finsternis, so wie geschrieben steht:

Da ist keiner, der gerecht sei, auch nicht einer. Da ist keiner, der verständig sei; da ist keiner, der nach Gott frage. Sie sind alle abgewichen und allesamt unnütz geworden.

Da ist keiner, der Gutes tue, auch nicht einer. […] und den Weg des Friedens kennen sie nicht. Es ist keine Furcht Gottes vor ihren Augen. […] alle Welt wird vor Gott schuldig sein, weil kein Fleisch durch des Gesetzes Werke vor ihm gerecht sein kann; […] (Röm 3,10-20).

[…] sintemal das Fleisch dem Gesetz Gottes nicht untertan ist; denn es vermag’s auch nicht
(Röm 8,7).

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Die Gemeinde – der Leib Christi

Der Leib Jesu Christi auf dieser Erde ist seine Gemeinde. Er selbst ist das Haupt, die Gemeindemitglieder sind die Glieder des Leibes (1 Kor 12,27). Denn Gottes Plan ist es, für Christus eine Braut zu erschaffen. Eine Stadt aus Menschen, in denen er wohnt und die ewig mit ihm und in ihm sein werden (Offb 21,9).

„Und alles hat er unter seine Füße getan und hat ihn gesetzt der Gemeinde zum Haupt über alles, welche sein Leib ist, nämlich die Fülle dessen, der alles in allem erfüllt“ (Eph 1,23).

„Erbaut auf den Grund der Apostel und Propheten, da Jesus Christus der Eckstein ist, auf welchem der ganze Bau ineinander gefügt wächst zu einem heiligen Tempel in dem Herrn. Durch ihn werdet auch ihr mit erbaut zu einer Wohnung Gottes im Geist“ (Eph 2,20-22).

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Warum muss ein Christ im Glauben vollkommen werden?

„Darum wollen wir jetzt lassen, was am Anfang über Christus zu lehren ist, und uns zum Vollkommenen wenden; wir wollen nicht abermals den Grund legen mit der Umkehr von den toten Werken, mit dem Glauben an Gott“ (Hebr 6,1). Das schreibt Apostel Paulus an die Hebräer, da sie in den Anfängen des christlichen Glaubens stehen geblieben sind. „Und ihr, die ihr längst Lehrer sein solltet, habt es wieder nötig, dass man euch die Anfangsgründe der göttlichen Worte lehre und dass man euch Milch gebe und nicht feste Speise. Denn wem man noch Milch geben muss, der ist unerfahren in dem Wort der Gerechtigkeit, denn er ist ein kleines Kind. Feste Speise aber ist für die Vollkommenen […]“ (Hebr 5,12-14).

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Wachsamkeit im Glauben

Wachet und betet, dass ihr nicht in Versuchung fallt! Der Geist ist willig, aber das Fleisch ist schwach“ (Mk 14,38). „Seid nüchtern und wachet; denn euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlinge. Dem widersteht, fest im Glauben […]“ (1 Petr 5,8 f.). „Wohl dem Menschen, der mir gehorcht, dass er wache an meiner Tür täglich, dass er warte an den Pfosten meiner Tür“ (Spr 8,34).

„Wachet“ – so sprach der Herr mehrfach (Mt 24,42; Mk 13,35-37) und auch die Apostel sprachen davon (Apg 20,31). Doch was bedeutet es, zu wachen? Wie drückt sich die Wachsamkeit aus? Die Antwort auf diese Fragen zu kennen und zu verstehen – das ist für einen Christen lebenswichtig, denn ohne Wachsamkeit wird der Gläubige unbedingt einen Schiffbruch erleiden.

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Die Wassertaufe

Die Wassertaufe nimmt bei den Christen eine zentrale Bedeutung ein, doch was genau bedeutet sie?

Die Wassertaufe ist das Wort Gottes, sein Gebot: „[…] nicht das Abwaschen von körperlichem Schmutz, sondern der Bund eines guten Gewissens bei Gott, durch die Auferstehung Jesu Christi“ (1 Petr 3,21 f.).

Durch die Wassertaufe besiegelt der Mensch seinen Tod für diese Welt. Der alte Adam stirbt mit Jesus Christus am Kreuz und es geschieht die Auferstehung der neuen Kreatur.

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Die Ehre suchen

„Wie könnt ihr glauben, die ihr Ehre voneinander nehmt, und die Ehre, die von Gott allein ist, sucht ihr nicht?“ (Joh 5,44)

Welch tiefer Sinn doch in diesem Vers verborgen liegt. Er zeigt, dass wenn ein Mensch die Ehre von anderen Menschen sucht, er nicht aufrichtig glauben kann, denn beides schließt sich gegenseitig aus. Diese Worte waren an die Gläubigen, an das Volk Gottes, gerichtet. Aber wie sich herausstellte, war ihr Glaube nur eine Fassade. Sie haben nicht die Ehre von Gott gesucht, sondern liebten und suchten die Ehre voneinander. In solch einem Zustand kann der Mensch zwar nach außen hin tiefgläubig wirken und sich selbst als solchen sehen, doch sein tiefstes Inneres bleibt vom wahren Glauben Gottes unberührt.

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