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Der Tod

Obwohl wir alle wissen, dass unser Leben auf dieser Welt ein Ende hat, wollen sich die meisten nicht damit beschäftigen und verdrängen das Thema lieber. Doch es betrifft uns alle und jeder wird diese Erfahrung früher oder später machen.

Der Mensch hat keine Macht, den Wind aufzuhalten, und hat keine Macht über den Tag des Todes, und keiner bleibt verschont im Krieg, und das gottlose Treiben rettet den Gottlosen nicht“ (Pred 8,8). Wenn die Menschen mit dem Tod in Berührung kommen oder wenn sie Todesangst verspüren, läuft unbewusst sehr viel ab, der ganze Leib und die Seele des Menschen erzittern. Als ob in diesem Moment jemand zuflüstern würde, dass der Tod etwas Unumkehrbares, etwas Schreckliches ist. Was passiert und wohin geht die Seele? Ein solcher Augenblick stellt alles andere in den Schatten. Der Mensch ist fähig, unglaubliche Dinge zu vollbringen, nur um dem Tod zu entrinnen. Reaktionen, die man für unwahrscheinlich gehalten hätte; Kräfte, die jegliche Erwartungen übersteigen. Die Todesangst treibt einen soweit, alles zu tun, um nicht zu sterben.

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Wie wird man gerecht vor Gott?

Wie wird man vor Gott gerecht? Wie kann ein Mensch die Unsterblichkeit erlangen? Im Alten Testament hatten die Menschen durch das Einhalten der zehn Gebote und der vorgeschriebenen Gesetze die Möglichkeit dazu. Sie konnten die Unsterblichkeit mit den eigenen Werken „verdienen“. Die Unsterblichkeit, welche die Heiligkeit und Gerechtigkeit ist, wurde ihnen zugerechnet, wenn sie die Gesetze erfüllten. Hierfür gab ihnen Gott die zehn Gebote, indem er zehn Worte auf zwei steinerne Tafeln schrieb. Er gab diese zehn Gebote Moses, der das Volk lehrte. Bis ins allerletzte Detail schrieb das Gesetz dem Volk vor, was man tun musste, um Gott wohlgefällig zu sein.

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Was ist Religion?

Irrtümlicherweise gehen viele Menschen davon aus, dass Religion etwas mit Gott zu tun hat. Sie definieren Gott über ein Bild, das sie von religiösen Einrichtungen haben und behaupten: „Ich habe mit der Religion nichts zu tun“. Aber ist das wirklich so? Denn ungeachtet der Zugehörigkeit zu einer Kirche hat jeder Mensch seine ganz persönliche Definition von „Gut und Böse“, sein eigenes Regelwerk, nachdem er versucht, sein Leben auszurichten.

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Christus hat den Sieg vollbracht

„Christus aber ist gekommen als ein Hoherpriester der zukünftigen Güter durch die größere und vollkommenere Stiftshütte, die nicht mit Händen gemacht ist, das ist: die nicht von dieser Schöpfung ist. Er ist auch nicht durch das Blut von Böcken oder Kälbern, sondern durch sein eigenes Blut ein für alle Mal in das Heiligtum eingegangen und hat eine ewige Erlösung erworben“ (Hebr 9,11 f.).

„Denn das Gesetz hat nur einen Schatten von den zukünftigen Gütern, nicht das Wesen der Güter selbst. Deshalb kann es die, die opfern, nicht für immer vollkommen machen, da man alle Jahre die gleichen Opfer bringen muss […]“ (Hebr 10,1-4).

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Diese Welt verstehen

Was macht diese Welt aus? Was treibt die Menschen an? Wenn man das Sichtbare für einen Moment ausblendet – wie würde das geistliche, unsichtbare Leben dieser Welt aussehen?

Jeder, der daran interessiert ist, Gott kennen zu lernen, kommt um diese Frage nicht herum. Denn Gottes Welt hat nichts mit dem Leben dieser Welt gemeinsam, was die folgenden Worte sehr deutlich zeigen: „Habt nicht lieb die Welt noch was in der Welt ist. Wenn jemand die Welt lieb hat, in dem ist nicht die Liebe des Vaters“ (1 Joh 2,15).

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Das wahre Leben ist uns erschienen

Das Leben – was ist das? Die meisten denken sicherlich sofort an das, was sie tagtäglich beschäftigt: Partnerschaft, Kinder, Geld, Freunde, Urlaub, Erfolg usw. Doch ist das Leben wirklich nur eine Zusammensetzung verschiedener Faktoren, die das eigene physische Wohlergehen bestimmen? Denn früher oder später findet es sein Ende, nicht aber die Seele. Sie wurde von Gott mit der Eigenschaft erschaffen, ewig zu bestehen. Was erwartet also eine jegliche Seele nach dem physischen Tod? Und warum wird so viel Zeit in all das Vergängliche auf dieser Erde investiert, ohne sich Gedanken darüber zu machen, was das Leben eigentlich ist? Das Leben, welches sich nicht nur um den Körper, sondern um die unvergängliche Seele dreht, in welcher sich Gerechtigkeit, Friede und Freude im heiligen Geist äußert (Röm 14,17).

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Vom Baum der Erkenntnis des Guten und des Bösen

„Und Gott der HERR ließ aufwachsen aus der Erde allerlei Bäume, verlockend anzusehen und gut zu essen, und den Baum des Lebens mitten im Garten und den Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen“ (1 Mose 2,9).

„Und Gott der HERR gebot dem Menschen und sprach: Du darfst essen von allen Bäumen im Garten, aber von dem Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen sollst du nicht essen; denn an dem Tage, da du von ihm isst, musst du des Todes sterben“ (1 Mose 2,16 f.).

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