Überspringen zu Hauptinhalt

Die Macht der Worte: Wessen Knecht bin ich?

Jeder Mensch ist innerlich beladen, deshalb hat er keinen Frieden in sich. Diesen Unfrieden verteilt er meist unbewusst auf seine Mitmenschen, sei es zu Hause oder auf der Arbeit, denn nur sehr wenigen Menschen gelingt es, so eine Last allein mit sich herum zu tragen. Manchmal platzt sie geradezu aus dem Menschen heraus. Damit das nicht passiert, versuchen die meisten, die eigene Last mit den anderen zu teilen; stößt man dabei auf Mitgefühl und Verständnis, bekommt man eine gewisse Erleichterung im Herzen, zumindest für einen kurzen Augenblick.
Weiter

Der innere Frieden

Jeder Mensch sucht nach dem inneren Frieden. Dabei geht es um nichts anderes, als um ein Gefühl des „Glücklichseins“ oder der „Zufriedenheit“. Gefühle bestimmen unser Leben, sie sind ein unsichtbarer Teil von uns. Was ist die Quelle der Gefühle? Wo und wie entstehen sie?

Die innere, geistliche Welt mit ihren Gefühlen bildet sich durch den Glauben eines Menschen an irgendein Wort aus. Von klein auf bis zum letzten Atemzug füllt der Mensch sein Inneres mit vielen Worten auf und wird zu einer „wandelnden Informationsquelle“. Der Mensch ist ein Gefäß, welches von gesammeltem Glauben und gesammelten Informationen angetrieben wird.

Weiter

Gottes Willen erkennen

„[…] dass ihr erfüllt werdet mit der Erkenntnis seines Willens in aller geistlichen Weisheit und Einsicht“ (Kol 1,9).

Wie erfülle ich mich mit der Erkenntnis des göttlichen Willens oder wie erlebe ich es? Es sind doch keine leeren Worte. Diese Worte muss ich in meinem Leben erleben, sonst hat mein Glaube keine Bedeutung. Den Willen Gottes muss ich kennen.
Im 10. Vers des ersten Kapitels des Kolosserbriefes steht: „Dass ihr, des Herrn würdig, ihm ganz zu Gefallen lebt“. Kann ich als ein Mensch überhaupt Gott würdig sein? Wer bin ich denn? Prophet Jesaja sagt in Kapitel 40: „Siehe, die Völker sind geachtet wie ein Tropfen am Eimer und wie ein Sandkorn auf der Waage“. Hier wird nicht nur von einem, sondern von vielen Menschen gesprochen. Und wenn schon Völker von Gott so angesehen werden, womit kann dann ein einzelner verglichen werden? Wie kann der Mensch des Herrn überhaupt würdig sein? Mit seinem alten Wesen ist er dazu gar nicht fähig!

Weiter

Das Unsichtbare

"Darum werden wir nicht müde; sondern, ob auch unser äußerer Mensch verdirbt, so wird doch der innere von Tag zu Tag erneuert […], die wir nicht schauen auf das Sichtbare, sondern auf das Unsichtbare. Denn was sichtbar ist, das ist…

Weiter
An den Anfang scrollen