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Ich finde es wichtig, die Grundlagen des Glaubens nicht nur mit dem Verstand zu verstehen, sondern diese im Herzen aufzulösen. Heute möchte ich über die Frage „Was hat Christus eigentlich für mich getan?“ schreiben. Die Antwort scheint auf den ersten Blick womöglich einfach zu sein. Gleichzeitig ist sie so elementar und wichtig, dass es immer wieder wert ist, sich damit zu beschäftigen und dieses Wort im Herzen zu bekräftigen. Es ist ein festes Fundament, auf dem ich bauen kann. Es ist der Fels, der nicht einstürzt, ganz egal welche Gefahr droht! Denn das was Christus für mich – und für jeden einzelnen Menschen – getan hat, sind nicht einfach nur lose Worte, sondern die Wahrheit und Kraft, die alles trägt und aus Altem Neues macht. Wer diese Grundlage versteht und im Glauben auflöst, der wird selig und gerettet.

Und nun, was hat Christus konkret für mich getan? Was bedeutet seine Erscheinung und sein Tod für mich heute?

Das Leben ist erschienen

Jesus Christus kam in diese Welt und brachte eine Botschaft, die bis heute nicht an Kraft und Wirkung verloren hat. Er, der Sohn Gottes, nahm die Gestalt eines Menschen an und wurde so wie wir. Er zeugte von einem himmlischen Reich und öffnete für alle Menschen den Weg dorthin. Die einzige Voraussetzung dafür: dein Glaube an sein Wort!

Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr…

Lukas 2,10

Was beinhaltet sein Wort?

Sein Wort offenbart zunächst den Zustand aller Menschen vor Gott. „Da ist keiner der gerecht ist, auch nicht einer. Da ist keiner, der verständig ist; da ist keiner, der nach Gott fragt.“ (Röm 3,10+11). Ausnahmslos alle Menschen sind nach dem Sündenfall Sünder vor Gott geworden. Durch seinen Ungehorsam starb der erste Mensch für Gott. Dieser Tod, ein innerlicher Zustand des Menschen, zieht sich bis heute wie ein roter Faden durch das Leben der Menschen.

Denn alles, was in der Welt ist, des Fleisches Lust und der Augen Lust und hoffärtiges Leben…

1. Joh 2,16

Christus zeugt vom Himmelreich und zeigt den Weg dorthin

Christus kam und zeugte in erster Linie vom Himmelreich. Es gibt ein Himmelreich und den Menschen ist es gegeben, dorthin zu kommen! Er selbst ist der Weg, die Wahrheit und das Leben (Joh 14,6). Das Leben, das wir hier als „Leben“ bezeichnen und empfinden, ist in Wirklichkeit kein Leben. Es ist vergänglich, das weiß jeder.

Tut Buße, denn das Himmelreich ist nahe herbeigekommen!

Mt 3,2

Er sagt mir, wie ich ins Himmelreich komme und wie der Weg dorthin aussieht.

Wer mir folgen will, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich täglich und folge mir nach.

Lukas 9,23

elina

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