WIE SPRICHT GOTT?

WIE SPRICHT GOTT?

Wie spricht Gott? Mit Donner und Hagel vom Himmel oder in der Stille in meinem Herzen? Im tobenden Sturm oder in meinem Gewissen? Er spricht auf vielfältige Weise, da er selbst das Leben ist, ewig, zeitlos, grenzenlos. Es gibt nichts größeres, als seine Stimme im Gewissen zu verstehen und sich ihr im Gehorsam hinzugeben, sich durch ihn leiten zu lassen und eins mit ihm zu sein. Durch das Wort der Wahrheit, welches er uns in der Lehre Christi hinterlassen hat, können wir ihn verstehen und hören.

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Der Geschmack vom Tod

„Und die Schlange war listiger als alle Tiere auf dem Felde, die Gott der HERR gemacht hatte, und sprach zu der Frau: Ja, sollte Gott gesagt haben: Ihr sollt nicht essen von allen Bäumen im Garten? Da sprach die Frau zu der Schlange: Wir essen von den Früchten der Bäume im Garten; aber von den Früchten des Baumes mitten im Garten hat Gott gesagt: Esset nicht davon, rühret sie auch nicht an, dass ihr nicht sterbet! Da sprach die Schlange zur Frau: Ihr werdet keineswegs des Todes sterben, sondern Gott weiß: an dem Tage, da ihr davon esst, werden eure Augen aufgetan, und ihr werdet sein wie Gott und wissen, was gut und böse ist“ (1 Mose 3,1-5).

Adam und Eva glaubten der Schlange. Dadurch verleugneten sie das Gesetz Gottes, das besagte, wenn ihr davon esst, werdet ihr sterben. Nachdem sie von der Frucht gegessen haben, waren sie physisch noch lange am Leben, doch für Gott sind sie gestorben. Denn die Finsternis nahm in ihnen Platz ein und trennte sie von Gott.

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Die Stimme des Körpers

„Er aber, der Gott des Friedens, heilige euch durch und durch und bewahre euren Geist samt Seele und Leib unversehrt, untadelig für das Kommen unseres Herrn Jesus Christus“ (1 Thess 5,23).

Der Mensch an sich ist dreieinig. Er besteht aus dem Körper, dem Geist und der Seele. Jedes dieser drei hat eine eigene Funktion und eine „eigene Stimme“. Der Körper hat seine eigene: „Ich habe Hunger, ich möchte schlafen, mich verlangt nach Komfort und Bequemlichkeit“ usw. Versuche einmal, zwei-drei Tage ohne Essen auszukommen. Der Körper wird förmlich „schreien“ und das Seine verlangen. Es ist notwendig, die Grundbedürfnisse des menschlichen Körpers zu stillen. So ist es von Gott erschaffen.

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Der neue Mensch

„Er hat das Gesetz, das in Gebote gefasst war, abgetan, damit er in sich selber aus den zweien einen NEUEN MENSCHEN schaffe und Frieden mache“ (Eph 2,15).

Ist es Gott gelungen einen „neuen Menschen“ zu erschaffen? Ich denke, keiner der Christen wird es wagen, diese Frage mit „Nein“ zu beantworten! Wobei selbst das Wort „gelingen“ auf den allmächtigen Gott nicht anwendbar ist. Wenn der allmächtige Gott nun diesen „neuen Menschen“ in Christus erschaffen hat, wie sieht dieser „neue Mensch“ also aus?
„So seid ihr nun nicht mehr Gäste und Fremdlinge, sondern Mitbürger der Heiligen und Gottes Hausgenossen“ (Eph 2,19).

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Es gibt zwei Arten von Menschen

Wusstest du eigentlich, dass es lediglich zwei Arten von Menschen gibt? Ich meine damit nicht die bösen und die guten Menschen, denn das Gute und das Böse sind zwei Seiten ein und derselben Medaille. Das Gute existiert immer zusammen mit dem Bösen: Die meisten Menschen streben nach dem Guten, es gelingt ihnen jedoch nicht immer „gut“ zu sein, denn kein Mensch hat die Kraft, das Böse zu überwinden. Genau das macht die erste Art Mensch aus.

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Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes

„Wir wissen aber, dass der Sohn Gottes gekommen ist und uns den Sinn dafür gegeben hat, dass wir den Wahrhaftigen erkennen. Und wir sind in dem Wahrhaftigen, in seinem Sohn Jesus Christus. Dieser ist der wahrhaftige Gott und das ewige Leben“ (1 Joh 5,20).

Wenn ein Mensch zu Gott kommt und angefangen hat zu glauben, dann macht es überhaupt keinen Sinn, weiterhin in der Finsternis zu bleiben, in Angst, in Sorgen, außerhalb der Ruhe und ohne Freude. Denn das würde bedeuten, dass irgendetwas nicht stimmt! In Gott ist immer Licht, Leben und Freude, Friede und Ruhe!

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Frei sein vom Netzwerk der Fehler

„Meine Augen sehen stets zu dem HERRN; denn er wird meinen Fuß aus dem Netze ziehen“ (Psalm 25,15).

Täglich werde ich von verschiedenen Situationen so gut wie überrannt. Vor allem von solchen, die mir überhaupt nicht passen. Es muss einfach immer etwas aus der Reihe tanzen und somit stören. Fehltritte sind unangenehm und kraftraubend. Aber wieso?

Seit meiner Kindheit musste ich verstehen, dass fehlerhaft sein dein Leben am Ende zerstören wird. Wenn du mit der Welt mithalten möchtest, dann hüte dich vor Fehlern und schäme dich für deine Dummheit. Andere sind doch so viel besser und haben es leichter als ich.

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„Darum habe ich dies alles aus aufrichtigem Herzen freiwillig gegeben…“ (1. Chronik 29,17)

Die Entscheidung, ob wir hier auf dieser Welt, in so einer Welt, wie wir sie heute kennen, leben wollen, haben wir nicht. Wir werden hier rein geboren, ohne es zu wollen, aus einem Grund: „Auf daß alle Völker auf Erden erkennen, daß der Herr Gott ist und keiner mehr“ (1. Könige 8,60). „Das ist aber das ewige Leben, daß sie dich, der du allein wahrer Gott bist, und den du gesandt hast, Jesum Christum, erkennen“ (Johannes 17,3). Somit haben wir die freie Wahl, zu entscheiden: Die Welt genießen und für immer in den brennenden Tod einzugehen oder Gott zu erkennen, zu verstehen, dass es in dieser Welt kein „genießen“ gibt und ewig zu leben.

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Das Wesen dieser Welt vergeht

“Wer an den Sohn Gottes glaubt, der hat dieses Zeugnis in sich. Wer Gott nicht glaubt, der macht ihn zum Lügner; denn er glaubt nicht dem Zeugnis, das Gott gegeben hat von seinem Sohn.” (1 Joh 5,10)

Wenn man sich heute insbesondere in sozialen Medien umschaut, blüht die Welt auf wie nie zuvor. Trends wie das Meistern eines Instrumentes, das Anstreben eines „gesunden Lebens“, indem man den Körperkult in Form von eisenharten Muskeln verherrlicht und seinen Körper zur Schau stellt, oder das Erwerben von Gütern und Reichtum nimmt mehr und mehr Platz in unserer Gesellschaft ein. Menschen sind am Herumreisen und sind auf der Suche nach etwas, was den Durst in ihrem Herzen stillt.

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Wenn ein Blinder einen Blinden führt

„Er sagte ihnen aber auch ein Gleichnis: Kann auch ein Blinder einem Blinden den Weg weisen? Werden sie nicht alle beide in die Grube fallen“ (Lk 6,39)?

„So wird nun jeder von uns für sich selbst Gott Rechenschaft geben“ (Röm 14,12).

Das Wort Gottes klingt heute für alle Menschen gleichermaßen! Dieses Wort fordert die Menschen auf, Frieden mit Gott zu schließen und die eigene Errettung vom ewigen Verderben in der Finsternis zu erlangen. „Denn Gott war in Christus und versöhnte die Welt mit sich selber und rechnete ihnen (den Menschen) ihre Sünden nicht zu und hat unter uns aufgerichtet das Wort von der Versöhnung. So sind wir nun Botschafter an Christi statt, denn Gott ermahnt durch uns; so bitten wir nun an Christi statt: Lasst euch versöhnen mit Gott“ (2 Kor 5,19-20)!

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