Frei sein vom Netzwerk der Fehler

„Meine Augen sehen stets zu dem HERRN; denn er wird meinen Fuß aus dem Netze ziehen“ (Psalm 25,15).

Täglich werde ich von verschiedenen Situationen so gut wie überrannt. Vor allem von solchen, die mir überhaupt nicht passen. Es muss einfach immer etwas aus der Reihe tanzen und somit stören. Fehltritte sind unangenehm und kraftraubend. Aber wieso?

Seit meiner Kindheit musste ich verstehen, dass fehlerhaft sein dein Leben am Ende zerstören wird. Wenn du mit der Welt mithalten möchtest, dann hüte dich vor Fehlern und schäme dich für deine Dummheit. Andere sind doch so viel besser und haben es leichter als ich.

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„Darum habe ich dies alles aus aufrichtigem Herzen freiwillig gegeben…“ (1. Chronik 29,17)

Die Entscheidung, ob wir hier auf dieser Welt, in so einer Welt, wie wir sie heute kennen, leben wollen, haben wir nicht. Wir werden hier rein geboren, ohne es zu wollen, aus einem Grund: „Auf daß alle Völker auf Erden erkennen, daß der Herr Gott ist und keiner mehr“ (1. Könige 8,60). „Das ist aber das ewige Leben, daß sie dich, der du allein wahrer Gott bist, und den du gesandt hast, Jesum Christum, erkennen“ (Johannes 17,3). Somit haben wir die freie Wahl, zu entscheiden: Die Welt genießen und für immer in den brennenden Tod einzugehen oder Gott zu erkennen, zu verstehen, dass es in dieser Welt kein „genießen“ gibt und ewig zu leben.

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