Das Wesen Gottes

Das Wesen Gottes

Wie lernen wir eine Person kennen? Meistens fragen wir zunächst nach dem Namen und versuchen dann herauszufinden, wo die Person wohnt, was sie so macht, was sie mag oder auch nicht mag. Auf diese Weise lernen wir die Person kennen. Doch wie lernen wir Gott kennen? Können wir ihn sehen, ertasten oder fühlen? Wie groß ist er und wo wohnt er? Die Antworten darauf finden wir in der Bibel, im Wort Gottes, welches uns Menschen hinterlassen ist, um ihn kennenzulernen. Die Bibel beschreibt, dass Gott zwar für den Menschen unsichtbar, aber durch seine Werke wahrnehmbar ist: „[…] Denn Gottes unsichtbares Wesen, das ist seine ewige Kraft und Gottheit, wird seit der Schöpfung der Welt ersehen aus seinen Werken, wenn man sie wahrnimmt; […]“ (Röm 1,19 f.). Da kein Mensch am Leben bleibt, wenn er Gottes Angesicht sieht, offenbarte sich Gott durch das Wort, welches wir Menschen verstehen können. In der Gestalt Jesu Christi konnte es ertastet, erfühlt und gesehen werden (2 Mose 33,20; Joh 1,14).

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Wofür War Den Menschen Das Gesetz Gottes Gegeben?

Wofür war den Menschen das Gesetz Gottes gegeben?

Was ist das Gesetz und was bezweckt dieses? Ein Gesetz bringt immer einen Willen zum Ausdruck und zwar in Form einer Vorschrift oder Regel. Die Nichterfüllung eines Gesetzes wird meist mit einer Strafe belegt, sodass die meisten Menschen bemüht sind, sich innerhalb dieses Regelwerkes zu bewegen. Gesetze sind für einen Staat notwendig, denn erst sie ermöglichen das Zusammenleben der Menschen. Dies würde ohne Regelungen nicht funktionieren.

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Die Geister Dieser Welt

Die Geister dieser Welt

Die Bibel spricht zu uns: „[…] euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlinge“ (1 Petr 5,8). Der Teufel geht also umher und sucht, was deutlich zeigt, dass er lebendig ist. Er ist zwar der Tod, doch er wirkt und agiert. Er ist ein Geist, der in der Luft herrscht (Eph 2,2) und er erfüllt die gesamte Atmosphäre unter dem Himmel. Wenn wir das Radio oder den Fernseher einschalten, gibt es dort etwa einen Moment der Ruhe, einen Augenblick, in dem kein Wort gesprochen wird? Tag und Nacht, 24 Stunden lang ist die Luft erfüllt vom Wort des Teufels. „[…] der zu dieser Zeit am Werk ist in den Kindern des Ungehorsams“ (Eph 2,2). Sein Wirken kann sehr einfach erkannt werden: Wenn das Wort Gottes gesprochen wird, äußert er unbedingt seinen Widerstand.

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Das Geheimnis Vom Baum Des Lebens

Das Geheimnis vom Baum des Lebens

Von Anfang an war der Mensch ein freies Geschöpf mit einer freien Wahl. Damit diese Wahlfreiheit zum Einsatz kommen konnte, pflanzte Gott im Garten Eden zwei Bäume: Den Baum der Erkenntnis des Guten und des Bösen und den Baum des Lebens. So hatte der Mensch die vollkommene Freiheit, zu wählen und seine eigenen Wege zu gehen, sein Leben mit oder ohne Gott zu führen. Und er hat gewählt – er hat sich für ein Leben ohne Gott entschieden und ist damit für Gott gestorben. Wie aber starb der Mensch, wenn er doch am Leben blieb?

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Freiheit Von Der Sünde

Freiheit von der Sünde

Die Heiligkeit und somit die Sündenfreiheit ist für einen Christen die Voraussetzung, um mit Gott zu sein. Dazu ist auch Jesus Christus in diese Welt erschienen: um die Werke des Teufels zu zerstören und die Menschen aus ihrer Sündenlage zu befreien (1 Joh 3,8). „Und sie wird einen Sohn gebären, dem sollst du den Namen Jesus geben, denn er wird sein Volk retten von ihren Sünden“ (Mt 1,21).

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Unser Körper

Unser Körper ist ein wichtiger Teil von uns, ohne den wir nicht existieren könnten. Für die meisten Menschen hat der eigene Körper deshalb einen sehr hohen Stellenwert. Doch welche Bedeutung sollte der Körper im Leben eines Christen haben? Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, kehren wir zum Anfang der Menschheit zurück.

Wie alles begann: „Da machte Gott der HERR den Menschen aus Staub von der Erde und blies ihm den Odem des Lebens in seine Nase. Und so ward der Mensch ein lebendiges Wesen“ (1 Mose 2,7). Zunächst waren die Menschen seelisch. Für sie existierte nur ihr Körper und sie waren rundum damit beschäftigt, die Bedürfnisse des Körpers zu stillen. Sie kannten nur die Stimme ihres Körpers und empfanden Gefühle wie Wärme, Kälte, Hunger, Durst, Müdigkeit, körperliche Nähe.

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Selbstbetrug

Selbstbetrug

„Manchem scheint ein Weg recht; aber zuletzt bringt er ihn zum Tode“ (Spr 14,12).

„Niemand betrüge sich selbst. Wer unter euch meint, weise zu sein in dieser Welt, der werde ein Narr, dass er weise werde. Denn die Weisheit dieser Welt ist Torheit bei Gott…“ (1 Kor 3,18-19).

„Entsetze dich, Himmel, darüber, erschrick und erbebe gar sehr, spricht der HERR. Denn mein Volk tut eine zwiefache Sünde: Mich, die lebendige Quelle, verlassen sie und machen sich Zisternen, die doch rissig sind und kein Wasser geben; = Irret euch nicht! Gott lässt sich nicht spotten. Denn was der Mensch sät, das wird er ernten“ (Jer 2,12-13; Gal 6,7).

Manche Wege scheinen einem recht zu sein, doch sie führen zum Tod. Was so viel heißt, wie: der Mensch geht davon aus, dass er den Weg des Lebens geht, aber am Ende wird er betrogen da stehen.

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Der Tod

Der Tod

Obwohl wir alle wissen, dass unser Leben auf dieser Welt ein Ende hat, wollen sich die meisten nicht damit beschäftigen und verdrängen das Thema lieber. Doch es betrifft uns alle und jeder wird diese Erfahrung früher oder später machen.

Der Mensch hat keine Macht, den Wind aufzuhalten, und hat keine Macht über den Tag des Todes, und keiner bleibt verschont im Krieg, und das gottlose Treiben rettet den Gottlosen nicht“ (Pred 8,8). Wenn die Menschen mit dem Tod in Berührung kommen oder wenn sie Todesangst verspüren, läuft unbewusst sehr viel ab, der ganze Leib und die Seele des Menschen erzittern. Als ob in diesem Moment jemand zuflüstern würde, dass der Tod etwas Unumkehrbares, etwas Schreckliches ist. Was passiert und wohin geht die Seele? Ein solcher Augenblick stellt alles andere in den Schatten. Der Mensch ist fähig, unglaubliche Dinge zu vollbringen, nur um dem Tod zu entrinnen. Reaktionen, die man für unwahrscheinlich gehalten hätte; Kräfte, die jegliche Erwartungen übersteigen. Die Todesangst treibt einen soweit, alles zu tun, um nicht zu sterben.

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