Warum ist es so wichtig, als Christ den richtigen Glauben zu finden? Gibt es überhaupt ein „richtig“ und ein „falsch“ bei Gott?
Die Bibel spricht ganz klar von der Einigkeit im Geist, die sich durch EINEN Glauben ausdrückt.

„Und seid darauf bedacht, zu wahren die Einigkeit im Geist durch das Band des Friedens: ein Leib und ein Geist, wie ihr auch berufen seid zu einer Hoffnung eurer Berufung; ein Herr, ein Glaube, eine Taufe; ein Gott und Vater aller, der da ist über allen und durch alle und in allen“ (Eph 4,3-6).

Diesen EINEN Glauben hat Christus auf diese Welt gebracht. Der Teufel hat es aber geschafft, ein Meer an christlichen Glaubensrichtungen hervorzubringen. So dass es nahezu unmöglich scheint, die Reinheit des Wortes, den einzig wahren und richtigen Glauben zu finden.

Aber dieser eine Glaube ist über die ganzen Jahrhunderte nicht verschwunden – er ist Christus selbst. Nur sind viele Christen von Zweifeln geplagt. Warum zweifelt ein Mensch? Ganz einfach: Man findet noch etwas Wertvolles für sich in dieser Welt, man vermischt das Irdische mit dem Glauben an Gott. Nur wer wirklich begreift, dass diese Welt dem Feuer geweiht ist, wird sich Gott ohne Zweifel zuwenden und in seinem Wort die Errettung finden.

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